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Das „Institutionelle Schutzkonzept“ als präventives Werkzeug

Ein produktiver Entstehungsprozess geht zu Ende - die Arbeit beginnt!
Das „Institutionelle Schutzkonzept“ als präventives Werkzeug
Das „Institutionelle Schutzkonzept“ als präventives Werkzeug
© Liv Matthiesen

So kann es nicht weitergehen!

Ende 2019 haben wir uns als Jugendkirche CROSSOVER auf den Weg gemacht, ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen, das uns und unserer Arbeit gerecht wird.

Dem vorausgegangen war der Abschluss der MHG-Studie und die dringliche Aufforderung an die Bistümer Deutschlands, konkrete Werkzeuge der Prävention von sexualisierter Gewalt zu implementieren, bspw. ein ISK für Pfarreien, Einrichtungen, Verbände etc.

Und nun!?

Die Erstellung - welcher eine Standort- und Risikoanalyse vorausging - und “Absegnung“ unseres ISKs durch die Koordinationsstelle Prävention von sexualisierter Gewalt ist nun abgeschlossen.

Das ISK beinhaltet die Bausteine Verhaltenskodex und Verhaltensweisen, Beratungs- & Beschwerdewege, Personalauswahl & -entwicklung und Qualitätsmanagement.

Wir möchten dieses Schutzkonzept als (neuen) Grundstein für unsere Arbeit mit Kindern & Jugendlichen benennen, der die Grundhaltungen von Respekt und Nächstenliebe, Toleranz und Vertrauen, … noch einmal neu definiert!

Wir laden herzlich dazu ein, unser ISK herunterzuladen, zu lesen und uns Feedback zu geben; für Fragen und Anmerkungen stehen wir jederzeit zur Verfügung!

Wir, die Jugendkirche CROSSOVER, möchten ein Ort sein, an dem das #LEBE(N) und die #HOFFNUNG groß geschrieben werden.
Unser engagiertes Tun und Handeln gegenüber allen Menschen, d.h. Besucher*innen und Teilnehmer*innen, Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen basiert nicht zuletzt auf unserem tiefen #GLAUBEN an einen #GOTT der
#(NÄCHSTEN)LIEBE, Zuwendung, Zukunft und Zuversicht.

Institutionelles Schutzkonzept der Jugendkirche CROSSOVER, S. 3

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Bistum Limburg

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