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"Neues Jahr, neues Glück!?"

... und was uns die Corona-Pandemie sonst noch so lehrt!
"Neues Jahr, neues Glück!?"
"Neues Jahr, neues Glück!?"

„Neues Jahr, neues Glück!“ – so heißt es im Volksmund. Doch trifft dies auch auf den gerade erst vollzogenen Jahreswechsel zu?

Flashback in den Frühling 2020

Dazu wagen wir einen (kurzen) Rückblick auf das vergangene Jahr: 2020 – ein Jahr, welches in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Auf den ersten Lockdown im Frühjahr, welcher uns das (gewohnte) Osterfest „kostete“, folgte mit den (Vor-)Sommermonaten eine Zeit neuer Herangehens- und Betrachtungsweisen. Eine Zeit der Alternativen und „Experimente“ in puncto Team-Kultur und sozialem Miteinander. Eine Zeit des Aufbruchs. Nicht nur in digitaler Hinsicht.

Der Sommer bringt Entspannung - aber ...

Mit den positiven Nachrichten stark sinkender Fallzahlen erfüllte die frische Sommerbrise die Hoffnungen der Menschen; leider führte diese sommerliche Leichtigkeit jedoch auch dazu, dass hinsichtlich des nahenden Herbstes und Winters keine weitreichenden Vorkehrungen im Bildungssektor, vor allem in den Schulen, im ÖPNV etc. getroffen wurden, was Deutschland den erneuten Lockdown brachte – ungeachtet des rücksichtslosen und kaum christlichen Verhaltens vieler (Nicht-)Christen. „AHA!“, mag da so manch‘ eine*r zurecht rufen!

... wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind!

Und so kam es, wie es kommen musste: eine Adventszeit ohne Märkte und Feiern. Ein Weihnachtsfest ohne (große) Familienbesuche. Ohne (überlaufene) Christmetten. Ohne Live-Konzerte und sonstige Dinge, die eigentlich immer dazugehören. Eigentlich. Stattdessen hohe Todeszahlen. Jeden Tag.

Aber – und jetzt kommt das große „Aber“: vielleicht hat gerade diese „abgespeckte“ Advents- und Weihnachtszeit den/die eine*n oder andere*n erst recht wieder zur Besinnung gebracht!? – Wir entschieden uns als Jugendkirche CROSSOVER für eine recht kurzfristige Absage unseres Weihnachtsgottesdienstes in der Kirche und ersetzten ihn durch einen digitalen, andersartigen Gottesdienst. Mit großem Zuspruch und großem Erfolg!

Start ins neue Jahr: Ernüchterung vs. Segen

So oder so: das neue Jahr startete mit großen Verheißungen in puncto „Impfstoff“ – die teilweise schon wieder revidiert wurden. Weicht die große Hoffnung großer Ernüchterung!?

Apropos „Verheißung“: Impfstoff hin oder her. Wir haben als (gläubige) Christen einen großen Vorteil, denn wir dürfen uns der „Impfung“ unseres lebendigen Gottes in allen Zeiten bewusst sein. Eine Impfung, welche uns unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen, sozialem Stand oder Berufsbild, Wohnsitz oder Logistik, … zukommt; die uns zwar nicht immun gegen COVID oder sonstige Viren macht, jedoch immun gegen Hoffnungs- und Mutlosigkeit, gegen Wut und Hass, gegen Unmenschlichkeit und völlige Distanzierung!

Was für ein Segen!

Jugendbildungsreferent Johannes Siebenmorgen erzählt aus dem Alltag

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